Archiv für April, 2012

Lesung in der Klapsmühl

Veröffentlicht: April 24, 2012 von Rita Hausen in Termine

Hier klicken:

klapsmühl

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Und noch eine Anthologie

Veröffentlicht: April 18, 2012 von Rita Hausen in Uncategorized

Anthologie-Wettbewerb


From: „Ingrid Schmitz“ <schmitz@women-at-work.org>
Date: Tue, 17 Apr 2012 13:50:14 +0200
X-Message-Number: 1

Ihr Lieben,

ich kann es nicht lassen. Zu meiner neuen Anthologie-Herausgabe möchte ich
einen Wettbewerb ausschreiben. Wer Lust hat mitzumachen, kann sich bei mir
melden. Hier die Teilnahmebedingungen. Bei Fragen fragen:

AUSSCHREIBUNG – Wettbewerb

Titel: Porridge, Pies and Pistols

Umfang: 8 bis 15 Normseiten (30 Zeilen, 60 Anschläge, 1,5
Zeilenabstand, linksbündig), plus eine Seite Rezept.
Thema: Ein kulinarischer Kurzkrimi, der sich um eine englische, schottische
oder irländische Spezialität drehen soll und auch in diesen
Ländern spielen muss. Er sollte gespickt sein mit britischem Humor:
Trockenheit, Selbstironie, Schwärze, Understatement und
Absurdität. Präsentiert mir Ungeheuerlichkeiten, als seien sie etwas
Alltägliches.

Kleingedrucktes:

Honorar: 50 Euro sicher auf das Konto und ab 1.500 verkauften
Exemplaren zusätzlich 10% vom Nettoladenverkaufspreis.
(geteilt durch AutorInnen)
(Da es sich um einen kleinen Verlag handelt, war nicht
mehr herauszuholen. Die 50 Euro sind aber kein „Buy Out“ und ihr
vergebt die Rechte einmalig, keine Nebenrechtsvergabe).

Aufmachung: wie z.B Muscheln, Mousse & Messer=93 (2011), TB, ca. 214
Seiten, 12,90 VK
Verlag: Conte Verlag, Saarbrücken www.conte-verlag.de

Herausgeberin: Ingrid Schmitz

Anmeldeschluss: So schnell wie möglich
Einsendeschluss: 1. November 2012
Erscheinungstermin: Frühjahr 2013

Bei diesen Kurzkrimis muss es nicht zwangsläufig um Mord gehen. Andere
kriminelle Delikte sind willkommen, z.B.: Entführung, Erpressung,
etc.

Anmeldung unter: schmitz@women-at-work.org

Es werden 20 skurrile Geschichten in die Anthologie aufgenommen. =
Mitmachen kann jeder – aber nicht jede Geschichte kann veröffentlicht werden.

Mörderisch liebe Grüße
Ingrid Schmitz

Kriminalschriftstellerin
Ingrid Schmitz

Br=FCggerstr. 13
47802 Krefeld
Fon: 02841/62834
Mobil: 0179/6478374
schmitz@women-at-work.org
www.krimischmitz.de

Ein ungeratener Sohn

Veröffentlicht: April 18, 2012 von Rita Hausen in Buchvorstellungen, Uncategorized

 

Viele kennen ihn nur als den „Alten Fritz“. In diesem Buch geht es um den jungen Friedrich, um seine unglückliche Jugend und seinen traumatischen Konflikt mit dem strengen Vater, der ihn beinahe das Leben kostete.

Die Autorin räumt mit einigen Vorurteilen auf, die sich über Friedrich gebildet haben. Sie zeigt einen charmanten, witzigen und eleganten Kronprinzen und Monarchen, der mehr als andere Herrscher seiner Zeit der Aufklärung verpflichtet war, Toleranz übte und die Folter abschaffte.

Neben den spannenden Ereignissen um die Inhaftierung des Prinzen, seine Thronbesteigung und seine ersten Jahre als König,  geht es auch um eine psychologische Nachzeichnung der Person Friedrichs, indem der Versuch unternommen wird, Gedanken und Gefühlen des jungen Friedrich auf die Spur zu kommen.

ISBN  987-3-8459-0268-5/ www.aavaa.de

Ist zwar kein Krimi, aber ich erlaube mir, mein Buch trotzdem hier anzukündigen.

Erscheint Ende April.

 

 

 

Neue Website zum Hildegard-Krimi

Veröffentlicht: April 18, 2012 von Anette Huesmann in Uncategorized

Auf der neuen Internetseite www.anette-huesmann.de findet sich Lesenswertes, Kurioses und Bemerkenswertes zum Hildegard-Krimi „Die Glut des Bösen“ von Anette Huesmann.  Der Debütroman dreht sich rund um Hildegard von Bingen und ihr naturheilkundliches Werk „Causae et Curae“.

Screenshot der Website zum Krimi rund um Hildegard von Bingen

Website zum Hildegard-Krimi

Die Autorin verrät bereits vor Erscheinen ihres Krimis die wichtigsten Recherchequellen zu Hildegard von Bingen und ihrer verschollenen Originalhandschrift „Causae et Curae“. Außerdem sind Fotos von der Klosterruine Disibodenberg zu sehen sowie ein dreidimensionales Modell des Klosters Rupertsberg, das Hildegard von Bingen Mitte des 12. Jahrhunderts in Bingerbrück gründete. Eine Leseprobe enthüllt schon jetzt das 1. Kapitel des Erstlingswerks, das im Juni 2012 im Aufbau Verlag erscheinen wird.

Und hier gehts zum Krimi rund um Hildegard von Bingen: www.anette-huesmann.de.

Schwarzer Tod

„Und nun noch Blutorangensaft“, sagte der  Barkeeper, warf vier Eiswürfel in den Shaker und schüttelte kräftig. Dann goss er das Getränk ins Glas und reichte es der alten Dame, die sich mit Mühe auf den Barhocker gehievt hatte.

Sie kostete einen Schluck und fragte: „Ist das Ihr Karnevalskostüm?“

„Nein,  ich sehe immer so aus“, antwortete er.

„Ach“, hauchte sie, „ich dachte, ich hätte noch ein wenig Zeit.“

„Keine Sorge“, antwortete der Tod, „es ist ein Longdrink.“

Schwarzer Tod

Eiswürfel, Shaker, Sieb, Hurricaneglas

2cl Grenadinesirup, 2cl Tequila Anejo, 4cl Zitronensaft, 4cl Curasao Blue, 8cl Blutorangensaft

Die angegebenen Zutaten im Shaker zusammen mit etwa 4 Eiswürfeln kräftig schütteln und durch das Barsieb in ein Hurricaneglas abseihen, das zuvor in der Kühltruhe kurz gefrostet wurde. Den Rand des Glases vor dem Füllen mit einem Stückchen Limettenschale abreiben.

Am besten bei schummrigem Licht servieren.