Archiv für die Kategorie ‘Randnotizen’

Seminar Suchmaschinenoptimierung

Veröffentlicht: Juli 9, 2014 von Anette Huesmann in Randnotizen, Termine

Die Krimiautorin und Mörderische Schwester Anette Huesmann gibt Schreibkurse in Heidelberg. Es sind noch Plätze frei im Seminar zur Suchmaschinenoptimierung für Kreative und Selbstständige:

In diesem Intensivseminar zur Suchmaschinenoptimierung zeige ich, wie man die eigenen Internetseiten bei Suchmaschinen weiter nach oben bringt. Ich vermittle aktuelles, anwendbares und praxiserprobtes Wissen. Im Laufe der zwei Tage können alle TeilnehmerInnen ihre eigenen Webseiten analysieren und erhalten Tipps für die Optimierung.

Das Seminar findet Mitte Juli in Heidelberg statt. Mehr Informationen sowie eine Übersicht über weitere Themen und Termine findet sich hier: www.die-schreibtrainerin.de.

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Schreibkurs „Figuren entwickeln“

Veröffentlicht: April 4, 2014 von Anette Huesmann in Randnotizen, Termine

Die Krimiautorin und Mörderische Schwester Anette Huesmann gibt Schreibkurse in Heidelberg. Im Mai sind noch Plätze frei im Tagesseminar „Figuren entwickeln„:

Der Workshop vermittelt, wie man unvergessliche Figuren schafft und die Menschen dazu bringt, den Protagonisten durch alle Höhen und Tiefen zu folgen und mit ihnen zu weinen und zu lachen, zu hassen und zu lieben.

Das Seminar findet in Heidelberg statt und kostet 80 Euro (inkl. Mehrwertsteuer). Eine Übersicht über weitere Themen und Termine findet sich hier: www.die-schreibtrainerin.de.

Schreibworkshop: Von der Idee zum Plot

Veröffentlicht: Juni 18, 2013 von Anette Huesmann in Randnotizen, Termine

Vom 13. bis 14. Juli findet wieder ein Schreibworkshop statt von der Krimiautorin und Mörderischen Schwester Anette Huesmann:

Schreibworkshop: Von der Idee zum Plot

Um einen Roman zu schreiben, sind Plot-Hilfsmittel sehr nützlich: beim Planen, beim Schreiben und beim Überarbeiten der Geschichte. Nicht alle Autorinnen und Autoren denken sich bereits vor dem Schreiben ein Handlungsgerüst (Plot) für ihr Buch aus. Denn viele Wege führen zum Ziel: Stephen King legt einfach los und Elisabeth George plant alles haarklein, bevor sie sich ans Schreiben macht. Doch für alle Arten des Schreibens gibt es praktische Hilfsmittel – um Spannung aufzubauen, den roten Faden nicht zu verlieren oder den Karren wieder flott zu machen, wenn man mitten in der Geschichte stecken geblieben ist.

Wie man einen guten Plot entwickelt
Von der ersten Idee bis zum fertigen Manuskript sind viele kleinere und größere Etappen zu bewältigen. Im Laufe der Zeit habe ich viele Hilfsmittel kennengelernt, die beim Schreiben von Büchern hilfreich sind. Ich persönlich fand folgende Plot-Hilfsmittel besonders wertvoll:

• die Heldenreise
• die Masterplots
• die Snowflake Method

In meinem Workshop werden wir uns besonders mit diesen drei Werkzeugen beschäftigen. Aber es gibt noch eine ganze Reihe weiterer praktischer Plot-Hilfsmittel – auch darüber berichte ich in meinem Workshop und zeige in den Übungen, wie man sie anwendet.

Ort: Heidelberg
Datum: 13.-14. Juli 2013
Zeit: 9.00 bis 18 Uhr und 9.00 bis 17.00 Uhr (jeweils inkl. 1 Stunde Pause)
Kosten: 225 Euro
Anmeldeschluss: 1. Juli 2013

Anmeldung, weitere Informationen und mehr Workshops unter www.die-schreibtrainerin.de.

Schreibkurs „Selber veröffentlichen“

Veröffentlicht: Mai 7, 2013 von Anette Huesmann in Randnotizen, Termine

Die Krimiautorin und Mörderische Schwester Anette Huesmann gibt Schreibkurse in Heidelberg. Im Juni sind noch Plätze frei im Tagesseminar „Self Publishing“:

Die Karriere vieler AutorInnen wie Stephen King und Nele Neuhaus begann mit selbst publizierten Werken. Branchenkenner gehen davon aus, dass auch gestandene AutorInnen in naher Zukunft ihre Bücher selber veröffentlichen.

Der Workshop vermittelt Theorie und Praxis des eigenständigen Veröffentlichens (Self Publishing): Wie gut laufen Bücher von Self Publishern? Welche Möglichkeiten gibt es für das Self Publishing? Welche Vorgaben muss ein Manuskript erfüllen? Woher kommt die ISBN? E-Book und gedrucktes Buch? Was kostet das alles? Wie viel bringt es? Wie geht es? Was spricht für das Selbstverlegen, was dagegen? Was halten die Verlage davon? Ich werde im Workshop auch ganz praktische Dinge erläutern und von meinen eigenen Erfahrungen mit dem Self Publishing berichten.

Anhand von aktuellen Zahlen, Statistiken, Verträgen, Firmen- und Autorenporträts wird das eigenständige Publizieren umfassend vorgestellt. Am Ende des Workshops werden die TeilnehmerInnen in der Lage sein, eigene Texte selber zu veröffentlichen.

Das Seminar findet in Heidelberg statt und kostet 80 Euro (inkl. Mehrwertsteuer). Eine Übersicht über weitere Themen und Termine findet sich hier: www.die-schreibtrainerin.de.

Unser Regiotreffen im Dezember 2012

Veröffentlicht: Dezember 18, 2012 von Rita Hausen in Randnotizen

                    Nach einem leckeren Abendessen und vielen abgehakten TOPs waren wir  guter Laune. Ursel wollte das unbedingt festhalten. Gudrun drückte auf den  Auslöser. Und ja, das was Ingrid in der Hand hat, ist eine Pistole. Und sie zielt auf mich! Keine Ahnung, womit ich sie so geärgert habe.

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Krimi-Ausschreibung „Mordsurlaub“

Veröffentlicht: November 15, 2012 von Simone Ehrhardt in Randnotizen

Der kleine Buchverlag hat eine neue Ausschreibung unter dem Titel „Mordsurlaub – mörderische See(n) und eiskalte Berge“ ins Leben gerufen. Einsendeschluss ist am 30. November 2012, also etwas für Kurzentschlossene oder alle, die schon einen passenden Krimi parat haben. Alle Details zur Teilnahme und den Anforderungen auf der Verlagsseite.

Hier geht es zur Ausschreibung!

Autor sucht Lesung – Lesung sucht Autor

Veröffentlicht: Juli 20, 2012 von Simone Ehrhardt in Randnotizen

Auf Facebook fand ich die Gruppe „Autor sucht Lesung – Lesung sucht Autor“, ins Leben gerufen von Anja Ollmert. Hier sollen sich leselustige AutorInnen und lesungsfreudige Veranstalter zusammenfinden und gemeinsam etwas auf die Beine stellen. Eine tolle Aktion, die Anja Ollmert so vorstellt:

 

Was macht ein Autor/eine Autorin nach dem Erscheinen des ersten eigenen Buches?

  • Er/Sie macht sich auf die mühsame Suche nach geneigten Lesern.
  • Er/Sie spricht mit Buchhändlern.
  • Er/Sie wirbt auf seiner/ihrer Facebookseite.
  • Er/Sie surft im Netz und sucht nach Gelegenheiten, um Interessierten aus dem Buch vorzulesen.

Und da beginnt das Problem.

  • Die mehrfach ausgezeichnete Bücherei in der Stadt, in der ich wohne, kämpft mit sinkenden Budgets, so wie fast alle städtischen Einrichtungen landauf und landab.
  • Die Buchhändler haben viel zu tun und ihre Programme für das laufende Jahr sind seit Monaten beschlossene Sache.
  • Das Internet ist groß und unübersichtlich und wirbt mit längst festgezurrten Veranstaltungen.
  • Die eigene Facebookseite zieht zwar bereits geschlossene Kontakte an, aber kaum neue Gesichter.

So jedenfalls ging es mir, als im Juni mein Debütroman „Aoife“ erschien.

Bei meiner Suche im Netz traf ich auf der Seite meiner Autorenkollegin Hilke-Gesa-Bußmann auf folgenden Satz: „Warum gibt es keine Gruppe „Autor sucht Lesung“ oder „Lesung sucht Autor“? Dieser Frage konnte ich mich nur anschließen und sie folgendermaßen bekräftigen: „Ja, warum eigentlich nicht?“

Und so wollte ich etwas versuchen, das sich im Schneeballsystem rasend schnell entwickelte. Ich gebe zu, dass ich die Größe einer solchen Gruppe unterschätzt habe. Innerhalb von zwei Wochen waren fast 130 Gruppenmitglieder auf einer Liste, die ich derzeit noch möglichst einmal täglich zu aktualisieren versuche. Und dort lässt sich vor allem eines erkennen: Alle würden gerne aus ihren Werken lesen und haben das gleiche Problem, das auch Hilke und ich erkannt haben. Es gibt nicht viele Möglichkeiten, aus seinem Buch vorzulesen und so den direkten Kontakt zwischen Autor und Leser herzustellen.

In der Autorenliste unserer Gruppe sind sie alle zu finden. Sie stehen dort mit ihren Kontaktadressen, Homepages, ihren Blogs, den Genres, in denen sie zu Hause sind, und den Orten, an denen sie sich eine Lesung vorstellen können.

Parallel dazu gibt es eine weitere Liste mit Organisatoren (leider sind das bisher nur wenige), die den Kontakt mit den Autoren pflegen wollen, die vielgestaltige Arten von Lesungen veranstalten und mit organisieren. An dieser Stelle würde ich mir eine ebenso umfangreiche Liste wünschen und dass die Verknüpfung der losen Enden dieser Listen auch gelingt.

Interessenten für beide Listen dürfen sich gerne bei der Facebook-Gruppe „Autor sucht Lesung – Lesung sucht Autor“ melden. Wer mir dann nach der Aufnahme per PN (Privatnachricht) seine Daten schickt, den trage ich in die Listen ein. So geht es besser, als wenn jeder die Listen selbst ändert. Wer keine Informationen folgen lässt, den werde ich nach einer Wartezeit aber auch wieder streichen, denn ohne Infos zu den Autoren und Organisatoren wäre die Liste nicht viel wert. Eine solche Aktion macht nur Sinn, wenn es uns allen gelingt, miteinander zu interagieren. Dann lohnt sich auch die Mühe, die eine solche Gruppe – besonders zu Beginn – macht.

Unter diesem Link wartet die Gruppe auf Interessierte:

https://www.facebook.com/#!/groups/442108589153394/